Übung "Stift und Block" vom 15. Februar 2014

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Herzinfarkt

Nach der Begrüssung, dem Appell und der Themen-Vorstellung gab es eine Einteilung in zwei Gruppen.

1. Posten / Gruppe Wir wagten uns gemeinsam an das „eLearning“ (Theorie am PC) des „eNothelfers“ (Nothilfekurs). Wie ist es aufgebaut? Wo finde ich was?

Wir schauten uns verschiedene Themen in der „Grundlage“ und im „Vertiefen“ an, und konnten uns bei dem einen oder anderen Film das Lachen nicht verkneifen.

Zum Schluss lösten wir gemeinsame die zwanzig Fragen des Abschlusstestes. Wenn dieser bestanden (70 %) wurde, kann ein Kurszertifikat ausgedruckt werden, dass beim Praxisteil vorgelegt werden muss.

Nun wurden unsere Stärken und Schwächen sichtbar. Die Schwächen wurden notiert und werden im Lauf dieses Jahres abgearbeitet. (Doris Künzle)

 

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BLS-AED

1. Posten

Mit etwas Vorsicht liessen sich die Helpis von den zwei Fallbeispielen überraschen.

Einteilung: Zwei Helfer, der Rest Beobachter… dann waren wir parat zum Anfangen.

Der gestresste Herzinfarkt-Patient wurde von Martin gespielt. Ziemlich schnell wurden die Symptome erkennt und den 144 alarmiert.

Die Betreuung war gut, auch wenn sich die Unsicherheit ein wenig dabei zeigte.

Sabrina spielte einen Hyperventilation-Anfall. Sie war ein aufgeregtes Mädchen, das ihr Velo nicht mehr fand und aber schnell nach Hause musste. Auch für sie kam die Hilfe schnell, mit Fragen über das Geschehen und mit liebevollen, beruhigenden Wörtern. Die Helfer riefen nach Hause an, um das Mami der Patientin zu benachrichtigen. Damit wurde das Mädchen beruhigt, ihr Atmen verlief wieder normal. Und schon wieder hatten die Helfer ihre Arbeit erfolgreich erledigt. Super gemacht Helpis.

(Jeggli Stefania)

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Hyperventilation

Nach der Gruppen-Arbeit und der Pause füllten wir gemeinsam die „First-Aid-Böxli“ auf. Manch „Böxli“ war ganz leer, sogar die Schere fehlte. Wir füllten Binden, Pflästerli, Rettungsdecke, etc. auf.

Die Übung beendeten wir mit einem Würfelspiel. Je nachdem was gewürfelt wurde, musste man jemanden mit verbunden Augen, das Knie einbinden oder mit dem Dreiecktuch einen Arm ruhig stellen. Wir lachten viel und hatten mega Spass. So ging der Übungsnachmittag fröhlich zu Ende.

(Jeggli Selina)

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