Helpübung in Glarus am 22.09.2012

(nl) Die Helpübung begann ungewohnt früh. Wir starteten um 09.00 Uhr mit insgesamt 17 Teilnehmern, in einem Büsli und einem Auto die Reise nach Glarus. Wir wurden schon herzlich in Glarus erwartet doch wir waren irgendwie nicht komplett. Wir hatten unterwegs das Auto verloren.

glarus
der "verpackte" Dominik

Nach kurzem warten aber hat es auch das Auto geschafft. Als erstes hiess es Wandern. Wir liefen zu einem Militärübungsplatz wo die Helpübung statt fand. Als alle angekommen waren, wurden fleissig Spiele gespielt. Und schon nach kurzer Zeit hiess es Würste fassen und zu Mittag essen. Als alle sich den Bauch vollgeschlagen hatten ging der Postenlauf los. Wir wurden in sechs Gruppen eingeteilt und absolvierten dann den Postenlauf. Beim Posten eins ging es darum zu improvisieren wenn man zum Beispiel einen Wanderunfall hat. Wir konnten bei diesem Posten mit ganz alltäglichen Dinge improvisieren. Z.b eine Verletzung war eine Fussübertretung, die wir mit einem Znüniböxli fixierten.

Der zweite Posten war etwas für die Lachmuskeln. Wir mussten uns in zwei Gruppen teilen und dann Pantomime spielen. Ja es war extrem witzig und wir lachten sehr viel.

Beim dritten Posten ging es um Beeren, die im Wald anzutreffen sind. Als erstes mussten wir sie in Giftige und Ungiftige einteilen. Danach wurde es ausgewertet und uns genaustens erklärt. was es für Beeren sind. Dabei durften wie auch die Ungiftigen probieren. Danach spielten wir noch eine runde Memory zu diesem Thema.

Beim vierten Posten ging es darum mit dem Dreiecktuch zu arbeiten wir mussten uns gegenseitig Verbände daraus herstellen. Als wir diesen Posten absolviert hatten ging es zum fünften Posten wo wir wieder spielen durften. Als erstes ging es darum zwei Regenschirme an eine Stange zuhängen, dies aber nur mit werfen. Wenn dieses Hindernis überwunden war, mussten wir die offenen Regenschirme mit Holzsteckchen füllen, dies geschah wieder mit werfen. Wer am Ende der Zeit mehr Steckchen im Schirm hatte, hatte gewonnen. Als letzter Posten war das Rettungsbrett. Es wurde zu erst eine freiwillige Person ausgewählt die dann von der restlichen Gruppe aus dieses Brett gebunden wurde =).

Als alle Gruppen die Posten absolviert hatten spielten wir alle zusammen nochmals Spiele. Als Stärkung gab es dann leckeren Kuchen. Leider war danach die tolle Helpübung schon wieder vorbei und wir machten uns auf den Rückweg zu den Autos. Als sich alle verabschiedet hatten und im Büsli und den Autos sassen, ging es wieder zurück ins Aargau. Wir kamen müde aber glücklich in Lengnau an.

McMurmy

© Helpgruppe Surbtal-Studenland 2012 · Kontakt · Impressum · Links ·